Hanna Lienhard, ehemalige Schulpräsidentin Schulkreis Zürichberg, FDP

Warum stellte ich Clemens Pachlatko als Sekundarlehrer an? Weil er Schwung  und Freude zeigte. Weil er klare Vorstellungen hatte von Lehren und Erziehen. Weil er schon als junger Mann viel Erfahrung vorweisen konnte, z.B. Einsätze im Sozialbereich, Auslandaufenthalte, Lehrertätigkeit in der Bronx. Clemens Pachlatko hielt, was sein erster Auftritt versprach. Sein Unterricht, sein Umgang mit Jugendlichen im Sekundarschulalter und seine Klassenführung waren beispielhaft. Das Schulteam schätzte seine Ideen, sein Initiieren und Mitwirken bei Projekten; der Schülergarten blühte unter seinem „grünen Daumen“ auf.

Bald schon engagierte er sich auch auf Schulkreisebene. Strukturveränderungen schreckten ihn nicht, im Gegenteil; er plante und wirkte mit und scheute sich nicht, Sachthemen kontrovers zu diskutieren. Er war ein engagierter Mitarbeiter, der den Mut hatte, Sachen zu hinterfragen. Pionierhaft arbeitete er mit seinen Schülerinnen und Schülern schon sehr früh und ideenreich mit modernen Techniken, u.a. mit Tablets.

Clemens Pachlatko bleibt nicht stehen. Nebst seinem grossen Einsatz für „Schule“ in unserer Stadt – als Seklehrer und Schulleiter – gehört Weiterbildung zu seinem Alltag. Ich bin sicher: Clemens Pachlatko ist bestens gerüstet für das Schulpräsidium. 

Sibylle Zweifel, Primarlehrerin und Präsidentin Kreiskonvent Schulkreis Zürichberg

Ich unterstütze die Kandidatur von Clemens Pachlatko und bin überzeugt, er ist der richtige Mann für das Amt des Schulpräsidenten des Schulkreises Uto.

Sein überdurchschnittliches Interesse und Engagement für die Schulpolitik und seinen Drang sich immer wieder weiterzubilden zeichnen ihn aus. Durch innovative, lösungsorientierte und auch einmal unkonventionelle Ideen wird er den steten Veränderungen und Entwicklungen der Schullandschaft der Stadt Zürich positiv entgegentreten und sämtliche Herausforderungen annehmen.

Mit seinem offenen, humorvollen und kommunikationsfreudigen Charakter wird er ein guter Zuhörer und Vermittler für all die Akteure, die in einem Schulkreis ihre Bedürfnisse äussern, sein und mit ihnen allen gemeinsam den Schulkreis führen.

Für seinen Wahlkampf wünsche ich ihm alles Gute.

 

Lilo Lätzsch, Sekundarlehrerin, Präsidentin Stiftungsrat BVK; ehe. Präsidentin ZLV

Ob als Kollege oder als Schulleiter an Clemens W. Pachlatko schätzte ich ganz besonders: Meine Kolleginnen und ich können sich jederzeit auf ihn verlassen: Er hat stets ein offenes Ohr, denkt immer mit und hat gleichzeitig den Überblick. Dabei stehen für Ihn eine lustvolle Schule, die alle Kinder optimal auf die Zukunft vorbereiten, stets im Zentrum. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es eine engagierte Führung, welche ihr Team, die Kinder und weitere Beteiligte mitnimmt. Die besten Voraussetzungen für einen Schulpräsidenten!

Natürlich gibt es in der Schule immer wieder Probleme, Ungereimtheiten, Streitigkeiten, offene Fragen oder schwierige Situationen. Clemens W. Pachlatko weiss was er will: Eine Schule an der sich alle wohlfühlen: Schülerinnen, Lehrpersonen und Mitarbeitende. Er holt auch die Meinung der Eltern ab. Seine Vision ist klar: Schule ist mehr als Unterricht. Daher hört er immer genau zu, analysiert die Lage und findet Lösungen, die für alle Beteiligten tragfähig sind. Beste Voraussetzungen für einen Schulpräsidenten.

Daniel Leupi, Stadtrat, Finanzdepartement

Clemens Pachlatko ist ein erfahrener Schulleiter und Lehrer, der die Herausforderungen des Schulalltags aus erster Hand kennt. Lösungsorientiert und kompetent setzt er sich auf allen Ebenen für die Belange der Schüler*innen ein, immer mit einem offenen Ohr für deren individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände. Alle Altersstufen im Blick hat er eine klaren Vision für eine moderne Volksschule im Schulkreis Uto. 

Als Schulpräsident wird Clemens Pachlatko die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, um unsere Kinder bestens auf eine komplexe Zukunft vorzubereiten. Dabei kommt ihm seine Praxiskenntnis, seine Kommunikationstalent und seine gute Vernetzung zu Gute.

 

Markus Rupper, Präsident Gewerbeverein Kreis 3/Wiedikon

Der parteineutrale Verein Gewerbe Zürich 3 hat vor sieben Jahren die Anfrage von der Schulleitung des Aemtlerschulhauses (Clemens W. Pachlatko) erhalten, ob es möglich wäre, den 80 Knaben und Mädchen, welche vor der Berufswahl stehen, die Betriebe und die Berufe von uns zu zeigen. Wir konnten im ersten Jahr zehn Betriebe dafür begeistern. Im Verlauf der Jahre kamen die Schulhäuser Rebhügel und Döltschi dazu. 2020 konnten wir 200 Jugendliche und 25 Lehrpersonen unsere Betriebe und die Berufe vorstellen. Waren anfänglich eher konventionelle Berufe durch uns vorgeschlagen worden, haben sich durch die Zusammenarbeit mit den Elternbeiräten, den Schulleitungen und der Schulpräsident/Innen immer mehr Wünsche für neue oder wieder aktuelle Berufe gezeigt. So konnten wir neben dem Lokführer, dem Logistiker auch den Hauswartberuf zeigen. 

Herr Clemens W. Pachlatko hat die Leadarbeit übernommen und mit dem Vorstand des GZ3 unter Beizug der zwei Schulleiter vom Rebhügel und Döltschi eine von den Jugendlichen, den Lehrpersonen und den Gewerbetreibenden eine für die Stadt Zürich einmalige Institution geschaffen. Die Eigeninitiative und die Sozialkompetenz von Herrn Pachlatko haben diese Arbeit ermöglicht. Markus Rupper, Präsident Verein Gewerbe Zürich 3

Kati Lange, Schulsozialarbeiterin a.D. 

Clemens Pachlatko habe ich als verbindlichen und zuverlässigen Schulleiter kennengelernt. Er sorgte dafür, dass die Jugendlichen optimale Bedingungen für ihre Bildung erhielten, auch beim Corona-bedingten Homeschooling. Für die Lehrpersonen war er immer erreichbar und schuf ein Arbeitsklima, in dem sie ihre Ziele mit den Klassen erreichen konnten. Auch in schwierigen Situationen blieb er zuversichtlich und fand überzeugende Lösungen.

Kati Lange, Schulsozialarbeiterin a. D.

Pascale Singer – Berufsberaterin, Kinder- und Jugendpsychologin

Ich bin als Berufsberaterin tätig und habe Clemens Pachlatko als Schulleiter im Schulhaus Aemtler B kennengelernt und mit ihm einige Jahre sehr gerne zusammengearbeitet. Dabei habe ich es immer sehr geschätzt, dass er neue berufsorientierte Projekte und Ideen aufnahm und sie dann auch gleich umsetzte oder mir die freie Hand gab, mit der Heilpädagogin zusammen Verschiedenes umzusetzen.

So wurde z.B. der Stifti-Morgen gegründet, ein Schnupperlehr-Projekt mit dem Quartierverband. Die Jugendlichen konnten an diesem Morgen zwei verschiedene Berufe und Betriebe kennenlernen. Dies hat Clemens Pachlatko angeregt und koordiniert und es wurde ein so grosser Erfolg, dass die anderen Schulhäuser im Quartier auch mitmachen wollten.

Er hat es immer gut verstanden, sich zu vernetzen und Kontakte gut einzusetzen. Und dies auf eine sehr humorvolle und wohlwollende Art und Weise. Ich gebe ihm gerne meine Stimme und wünsche ihm für dieser neue Herausforderung viel Erfolg!!

Prof. Dr. Francesco Gardani, Universität Zürich

Clemens Wolfgang Pachlatko weist eine langjährige Erfahrung als Sekundarlehrer und als Schulleiter in der Volksschule Zürich auf. Dank dieses praktischen Hintergrunds sowie eines ausgeprägten Interesses an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verfügt er m.E. über die nötige Kompetenz und Motivation, um die vielfältigen Aufgaben als Schulpräsident mit Bravour zu meistern. Herr Pachlatko wird die Schulen im Schulkreis Uto gut und solide auf die Zukunft vorbereiten und zusammen mit allen Anspruchsgruppen tragfähige Lösungen erarbeiten. Daher unterstütze ich Clemens W. Pachlatko im Wahlkampf für das Schulpräsidium im Schulkreis Uto.

Patrizia Nigg, Stufenleiterin Kindergarten, Schweizer Schule Mexiko

Ich durfte mit Clemens W. Pachlatko in Mexiko an der Schweizer Schule in Querétaro zusammenarbeiten. Ich habe ihn als höchst professionellen und kompetenten Schulleiter und Kollege wahrgenommen, der die Schule, die Lehrpersonen, die Kinder und Eltern und deren Bedürfnisse kennt und sich für sie einsetzt.

Als Kindergartenlehrperson und Stufenleitung konnte ich immer auf seine Unterstützung zählen. Er war stets offen für die doch etwas anderen und speziellen Bedürfnisse im Kindergarten.  Ich schätzte extrem, dass er sich so für die Kleinsten interessiert und eingesetzt hat, so dass alle „Chindergärtler“  einen guten Start in ihre ersten Schuljahre haben konnten.

In der kurzen Zeit, in der er hier war, hat er vieles so positiv verändert, dass ein bleibender Eindruck bei den Kindern, Eltern und Lehrpersonen entstanden ist: Dank seinem Tun verlässt er eine bessere Schule, als er sie vorgefunden hat.